Erinnerungskultur

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte und mit dem Leben von Margot Friedländer ist fester Bestandteil unseres Schullebens.
An wichtigen Gedenktagen, wie dem 27. Januar (Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus) oder dem 9. November, setzen sich unsere Schülerinnen und Schüler in Projekten, im Unterricht und in Veranstaltungen mit der Vergangenheit auseinander.
Ziel ist es, Geschichte nicht nur zu kennen, sondern daraus zu lernen. Wir möchten junge Menschen stärken, damit sie sich für eine offene, demokratische und respektvolle Gesellschaft einsetzen.
Ein Gedanke von Margot Friedländer begleitet diese Arbeit:
„Es darf nie wieder passieren.“

Unser Auftrag heute
Der Name unserer Schule ist für uns Verpflichtung. Wir wollen eine Schule sein, in der Vielfalt als Stärke gesehen wird und in der alle Menschen mit Respekt behandelt werden. Wir treten ein für Demokratie, Toleranz und ein friedliches Miteinander. Margot Friedländers Botschaft begleitet uns dabei: Menschlichkeit beginnt im Alltag – im Umgang miteinander.


